Freitag, 8. Februar 2013

Freitagsfüller #44

Quelle: Scrap-Impulse
1. Am Rosenmontag hab ich keine Schule.
2. Es gibt an unserer Schule so viele Lehrer, aber gute Lehrer sind in meinem Stundenplan so wenige davon.
3. Einer meiner Träume in letzter Zeit war, dass eine Klassenkameradin jedem meine Blogadresse sagt. Ich hab total die Panik bekommen, bis ich gemerkt habe, dass ich träume.
4. 2 Adjektive, die Kinder nur ganz selten beschreiben: ruhig und friedlich.
5. Schnarchen ist schlimmer, als Zähne knirschen (das tue ich nämlich nachts gelegentlich).
6. Woher kommt eigentlich der Ausdruck "etwas aus dem FF können"?
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmeabend und Sushi (ich vergöttere Sushi!), morgen habe ich einen Besuch der Eissporthalle geplant und Sonntag möchte ich lesen, lesen, lesen!

Kommentare:

  1. Von wem hast du geträumt? :D

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    1. Lustigerweise nicht von dir xD Ich hab von Sarah geträumt, dabei kennt die die Adresse gar nicht :'D Nur du und Rambo kennen die ;)

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    2. ich dachte schon :D aber die idee ist guuuut :DD

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    3. Du wärst tot. Sowas von tot. Und dann würde ich Blognamen und Adresse ändern und du könntest nieeeeee wieder Freitagsfüller lesen xD

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    4. Oh nein :O Das könnte ich niemals riskieren! :D

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  2. Und Wikipedia sagt:


    !Die geläufigsten Erklärungen für diese Redewendung sind:

    ff. steht für „folgende Seiten“ (und nicht, wie oftmals anzutreffen, für „fortfolgende“): Wer etwas „aus dem Effeff“ (ff.) kann, beherrscht nach dieser Erklärung nicht nur einen Einzelaspekt, sondern auch alle folgenden „Seiten“ des Themas.
    Kaufleute bezeichnen seit dem 17. Jahrhundert feine Waren mit f (fino), ff steht dabei für sehr fein (finissimo). Analoges bedeutet FF bei Lebensmitteln. Wenn man also etwas aus dem Effeff beherrscht, kann man es sehr fein.
    Im Mittelalter wurden die Digesten/Pandekten (eine Sammlung von Textauszügen aus Juristenschriften) von römischen Juristen mit dem Zeichen ff abgekürzt. Hierbei handelt es sich möglicherweise um ein verballhorntes π (griech.: pi) von pandectae. Eine andere Auffassung ist der Ansicht, es handele sich um ein durchquertes D von Digesta. Die Digesten, die allein aus 50 Büchern bestehen, stellten eine sehr umfangreiche Sammlung der erwähnten Texte dar. Auch ihre Ordnungskriterien waren komplex. Aus ihnen zu lernen war schwierig. Für den Anfänger hatte Justinian deswegen neben den Digesten auch noch die sog. Institutionen erlassen. Sie bestanden aus nur vier Büchern geringen Umfangs und wiesen ein zwar sehr deutbares, jedoch bei erstem Zugriff einfacheres Ordnungssystem auf. Daher der Name. Denn kannte jemand Etwas aus dem ff ., so kannte er es aus den Digesten und nicht nur aus den Institutionen. Er war also Profi, nicht Anfänger.[1]
    Der Begriff „aus dem Effeff“ kommt aus dem Lateinischen, und zwar „ex forma, ex functione“. Jemand beherrscht etwas aus dem Effeff, wenn er es nicht nur der Form nach beschreiben, sondern auch die Funktionsweise erklären kann.

    Des Weiteren steht ff in der Musik für sehr laut (fortissimo), also unüberhörbar, nachdrücklich. Stark für diese Deutung spricht die schwäbische Redensart „Man wird's dir aus dem Effeff (ff) geigen“ (etwas Besonderes machen)."

    Das wollt ich nur mal hier lassen. Wohl so ungeklärt wie "Visimatenten" machen und so.

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    1. Ehrlich gesagt habe ich das selbst gegooglet, nachdem ich den Freitagsfüller (lässt sich witzigerweise auch ganz gut mit "FF" abkürzen^^) geschrieben habe :D
      Achja und Visimatenten musste ich natürlich auch gleich mal googeln, aber das hab ich inzwischen schon wieder vergessen :/

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